Bulgarien wird in den Demokratie-Indizes EIU und Freedom House weiterhin als "unvollständige Demokratie" geführt.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist seit ihrer Gründung eng mit der Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften in Deutschland verbunden.
Verbunden mit den spät eingetretenen Demokratisierungsprozessen und der wirtschaftlich schlechten Situation des Landes läuft der weltweit prominente Nachhaltigkeitsdiskurs in Bulgarien bisher schleppend.
Seit der Aufnahme in die NATO im Jahr 2004 und dem Beitritt zur Europäischen Union im Januar 2007 fehlt eine allgemeine Vision für Bulgarien, die langfristig das politische Handeln definieren könnte.